maxspot®-Blog Neuigkeiten und Wissenswertes

Wie in unserem Blog-Beitrag im Juli 2017 anlässlich der Novelle des Tele­medien­gesetzes befürchtet, nutzen Anwälte offen­bar eine unpräzise Formulierung im Gesetz und versenden – nach einer kurzen »Anstands­pause« – weiterhin kosten­pflich­tige Abmahnungen im Auftrag von Rechteinhabern an Anbieter öffentlicher WLAN-Hotspots.

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TP-Link benennt die Serie »Auranet EAPs« in »Omada EAPs« um. »Omada« ist das griechische Wort für »Team«; es soll das Zusammenwirken der WLAN-APs betonen. Mit der Ankündigung des EAP225-Outdoor wird außerdem erstmals ein Access-Point für den Außenbereich mit 1,2 Gbit/s Geschwindigkeit in der Betriebsart 802.11ac verfügbar.

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Der Heidelberger Computer-Verein NoName e.V. veranstaltet einmal im Jahr seinen Retro Computing Event RGB2R (»roots go back to the roots«) im Bürgerhaus Schlierbach. In diesem Jahr ließ sich die Bandbreite der Internet-Anbindung für den Event mittels einer von maxspot® gesponsorten WLAN-Richtfunkstrecke über Pharos Outdoor-APs auf 170 Mbit/s (ggü. effektiven 1 Mbit/s über vorhandenes ADSL) steigern.

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Der eco-Verband kritisiert scharf, dass auf EU-Ebene erneut Netzsperren auf den Weg gebracht wurden: Das EU-Parlament hat sich am Dienstag für eine Verordnung ausgesprochen, die europäischen Verbraucherschützern die Möglichkeit einräumt, Netzsperren zu verhängen. Diese können damit zum Schutz der Verbraucher Angebote aus dem Internet verbannen, ohne eine richterliche Genehmigung einholen zu müssen.

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Die unter dem Namen KRACK bekannt gewordene WPA2-Lücke in WLAN-Netzen basiert darauf, beim Aufbau einer WLAN-Verbindung den zwischen Client (Laptop, Tablet, SmartPhone) und Access-Point (AP) ausgehandelten WPA2-Schlüssel so zu manipulieren, dass ein Angreifer sich in die WLAN-Verbindung eines Nutzers »einklinken« kann. WLAN-Router/APs von maxspot® sind im normalen Betriebsmodus als öffentliche Hotspots von dieser Lücke nicht betroffen.

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